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Baltimore Ravens Final Roster Roundtable

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Die Preseason ist vorbei! Drei Spiele sind gespielt und der nächste Auftritt unseres Teams wird in Woche 1 sein, wenn es gegen die Houston Texans geht. Ein guter Teil des Rosters wird dort nicht mehr dabei sein, denn nicht nur Woche 1 steht vor der Tür, sondern auch der Cutdown-Day.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch unserer Zeit müssen die Teams ihren Roster auf 53 Spieler reduzieren. Harte Entscheidungen müssen getroffen werden und manche NFL-Karriere findet schnell wieder ihr Ende, während eine Andere erst richtig losgeht. Wir haben uns Gedanken darüber gemacht und jeweils unsere Tipps für den 53er Kader abgegeben. Wer schafft es in das Team? Welche Überraschungen sind dabei?

Bevor es aber losgeht, hier noch einige Infos und Fakten zu dem Prozedere der Cuts und auch zum Aufbau eines typischen Ravens-Roster.

Injuries: Für alle Spieler, die vor den Cuts auf IR (Injured Reserve) gesetzt werden, ist die Saison vorbei. Gerade bei jungen Spielern, die das Team nicht verlieren will, wird das häufig als Strategie genutzt, um den Spieler zu halten, obwohl man für ihn keinen Platz im 53er Kader hat. Spieler die sich bereits vor dem Camp auf PUP (Physically Unable to Perform) bzw. NFIL (Non Football Injury List) befinden, müssen nicht in den 53er Kader aber verpassen automatisch die ersten vier Spiele der Saison. Spieler, die während dem Camp auf PUP gehen und Spieler, die nach den Cuts auf IR sollen, müssen also in den 53er Kader mitgenommen werden.

Hier kommen die sogenannten ‚Handshake-Deals‘ ins Spiel. Bei einem Handshake-Deal wird zunächst ein Veteran gecuttet, der dadurch einen Roster-Spot für einen anderen (in der Regel verletzten) Spieler zur Verfügung stellt. Nachdem der Roster auf 53 gecuttet wurde, wird dann ein Spieler auf IR gesetzt und der Veteran wird wieder re-signed. Die Ravens wenden diese Strategie fast jedes Jahr an und auch heuer gibt es wieder Spieler, die dafür gut geeignet wären. Um für einen Handshake Deal in Frage zu kommen, muss ein Spieler mindestens vier ‚Accrued-Seasons‘ haben. Eine ,Accrued Season’ bekommt ein Spieler dann, wenn er mindestens 6 Spiele in einer Saison auf dem Roster von NFL-Teams war. Dazu zählen auch IR und PUP. Hat ein Spieler diese vier ,Accrued Seasons’ erreicht, kann er direkt gecuttet werden, und muss nicht mehr durch den Waiver gehen, wo er von jedem anderen Team gezogen werden kann. Dies ist Grundvoraussetzung für einen Handshake Deal, da hier sichergestellt werden kann, dass der Spieler nicht von einem anderen Team genommen wird im Waiver. Spieler, die heuer dafür in Frage kommen würden, sind unter anderen Brent Urban, Kevon Seymour und Delshawn Philipps.

Diese Handshake Deals fließen in unsere Roster-Vorhersagen mit ein, also nicht allzu sehr wundern, wenn ein Veteran, den man am Roster erwarten würde plötzlich als Cut aufscheint.

Bevor es nun aber richtig losgeht, schauen wir uns noch ganz kurz an, wie viele Spieler die Ravens im Normalfall auf jeder Position mit auf den Roster nehmen. Auch wenn sich das immer ein wenig ändern kann durch Verletzungen und Handshake-Deals, so gibt uns das dennoch einen guten Anhaltspunkt für die grundsätzliche Roster-Gestaltung.

Durchschnittliche Spieler am 53 der letzten Jahre:

Offense
QB: 2-3
RB: 3-4
WR: 5-6
TE/FB: 3-4
OL: 9

Defense
DL: 5
OLB: 5-6
ILB: 4-5
CB: 5-6
S: 5
ST: 3

Jetzt haben wir alles regeltechnische geklärt und es wird Zeit für unsere Predictions. Unsere Redakteure werden euch die offenen Fragen bestmöglich schildern und ihren ganz persönlichen Senf dazu abgeben – viel Spaß!

Quarterback

Locks: Lamar Jackson, Tyler Huntley

Fragezeichen: Gehen die Ravens mit zwei oder drei Quarterbacks in die neue Saison?

Nils: Die Ravens hatten in den bisherigen Lamar-Jackson-Jahren nach den Roster-Cuts immer drei Quarterbacks im Roster (ausgenommen 2022). Ich könnte mir vorstellen, dass die Ravens, gerade auch im Hinblick auf die Verletzungen von Lamar Jackson in den vergangenen Jahren, Sicherheit haben wollen und für den Fall der Fälle gewappnet sein möchten. Tyler Huntley geht als klarer BU in die Saison, Josh Johnson konnte über das Trainingscamp aber das neue System gut verinnerlichen und spielte qualitativ besser als Anthony Brown, welcher ins Practice Squad gehen dürfte. Das Risiko mitten in der Saison nach einem Backup für Huntley suchen zu müssen, welcher das System nicht kennt, wird den Ravens zu groß sein. Weshalb sie drei Quarterbacks mit in die Saison nehmen könnten. Aber ‚fingers crossed‘, dass Jackson dieses Jahr eine verletzungsfreie Saison erleben wird!

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Running Back

Locks: J.K. Dobbins, Gus Edwards, Justice Hill

Fragezeichen: Sind die Fragezeichen und Vorzüge groß genug, um vier Running Backs im Roster zu haben?

Olli: Wie Dennis oben schon ausgeführt hatte, befinden wir uns hier genau im Sweetspot der Ravens. Auf anderen Positionen (vor allem im Defensive Backfield) drückt der Schuh aufgrund von Verletzungen doch ordentlich, weswegen der ‚Luxus‘, einen zusätzlichen Spieler auf einer Position mit geringerem Positional Value zu tragen, eventuell zu groß sein könnte. Allerdings schweben sowohl die Vertragssituation von J.K. Dobbins als auch die vergangenen Verletzungen von eben jenem und Gus Edwards wie das Damoklesschwert über dem RB-Room der Ravens. Justice Hill hat Value als Passempfänger und Special Teamer, was ihm damit eine größere Rolle unter Neo-OC Todd Monken einbringen könnte. Auch seine Preseason war stark, zumindest sein Platz ist somit gefestigt. Nicht weniger explosiv sah aber auch UDFA Keaton Mitchell aus. Der ehemalige East Carolina Pirate sorgte mit seinem 4.3-Speed mehrmals für Aufsehen und gäbe den Ravens ein Element, das sie momentan noch vermissen. Ob er einen Move in den Practice Squad überleben würde, halte ich für fraglich. Deswegen glaube ich, dass die Ravens den 21-jährigen mit in den Roster nehmen. Für den ehemaligen Pro Bowler Melvin Gordon III sehe ich indes keine Rolle.

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Wide Receiver

Locks: Odell Beckham Jr., Rashod Bateman, Zay Flowers, Nelson Agholor, Devin Duvernay, Tylan Wallace

Nils: Selten war der Wide-Receiver-Room in Baltimore so gut wie diese Saison. Viele Fragezeichen aber auch viel ‚Boom‘-Potenzial. Die ersten fünf Plätze waren schon länger gesichert (Odell Beckham Jr., Rashod Bateman, Zay Flowers, Nelson Agholor und Devin Duvernay). Den offenen sechsten Platz konnte sich wohl Tylan Wallace erkämpfen, der in der Preseason mit vielen Highlights Punkten konnte. Sein größter Konkurrent mit James Proche II nutzte die Preseason nicht und bestach eher durch zwei ‚Lowlights‘ in ebenso vielen Spielen (ein Fumble vs. Philadelphia Eagles, ein kostspieliger Drop vs. Washington Commanders). Für den Rest bleibt maximal ein Platz am Practice Squad. Dontay Demus Jr., Tarik Black und Sean Ryan wären hier offensichtliche Kandidaten.

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Tight End/Fullback

Locks: Mark Andrews, Isaiah Likely, Charlie Kolar; Patrick Ricard

Nils: Eine der wenigen Positionsgruppen, bei der im Trainingscamp schon alles klar war. Die Rolle von Patrick Ricard wird aufgrund des anstehenden Philosophie-Wechsel spannend, ansonsten ist die Reihenfolge Mark Andrews, Isaiah Likely und Charlie Kolar klar. Gespannt bin ich allerdings, ob Travis Vokolek, der in der Preseason auf sich aufmerksam machen konnte, einen Roster-Spot in einem anderen Team bekommt. Verdient hätte er es auf alle Fälle!

Offensive Tackle

Locks: Ronnie Stanley, Morgan Moses, Patrick Mekari, Daniel Faalele

Benno: Ronnie Stanley und Morgan Moses sind auf den Offensive Tackle Positionen gesetzt. Patrick Mekari ist der Swing Tackle der Ravens und hat im Training Camp in erster Linie den Left Tackle Spot besetzt, wenn Stanley ersetzt werden musste. Daniel Faalele wird das Quartett komplettieren. Er hat Spielzeit auf beiden Tackle Positionen bekommen und eine gute Entwicklung gezeigt. Er ist deutlich beweglicher und hat sich mehr an die Geschwindigkeit der Liga angepasst. Ein interessanter Name, der es wahrscheinlich nicht schaffen wird, ist David Sharpe. Mit konstant guten Leistungen in den Preseason Spielen machte er auf sich aufmerksam. Jedoch ist nicht mehr Platz im Kader und er wird sicher ein Team finden, wo er einen Shot bekommt, mindestens ein guter Swing Tackle zu sein.

Interior Offensive Line

Locks: Kevin Zeitler, John Simpson, Tyler Linderbaum, Malaesala Aumavae-Laulu

Fragezeichen: Wer gewinnt den letzten Platz in der IOL-Rotation?

Nils: Sam Mustipher scheint der einzige Backup-Center in Baltimore zu sein und ist die Absicherung, falls sich Tyler Linderbaum verletzen sollte. Er hat als Einziger in der Pre-Season Center gespielt.

Olli: Nils hat seinen Case kurz und prägnant auf den Punkt gebracht, so ganz habe ich Ben Cleveland aber noch nicht aufgegeben. Nachdem er gegen Jalen Carter einmal richtig alt aussah, war seine restliche Preseason zumindest solide. PFF bewerte ihn dafür mit einer Grade von 62.3. Er spielte dabei auf RG und RT und auch wenn er nie ein ‚Dancing Bear‘ sein wird, wirkte er deutlich mobiler und weniger hüftsteif als in den vergangenen zwei Jahren. Die Ravens haben letztes Jahr bei Tyre Phillips gezeigt, dass sie nicht davor zurückschrecken, Round-Three-Draft-Picks bereits nach zwei Jahren zu cutten, wenn sie nicht liefern. Aber Cleveland könnte Flexibilität bringen und die Upside ist immer noch verlockend. Mustipher dürfte am Practice Squad leichter zu verstecken sein.

Preseason PFF Grades für Ben Cleveland

Interior Defensive Line

Locks: Michael Pierce, Broderick Washington, Justin Madubuike, Travis Jones, Brent Urban

Fragezeichen: Sind fünf Interior Defensive-Linemen genug, oder ergreift jemand die Chance?

Malte: Mit 124 D-Line Snaps vor allem als Defensive Tackle (interior D-Line) hat Rayshad Nichols viel Action in der Preseason gesehen. Die Ravens lassen ihre Liner gerne und viel rotieren, um diese frisch zu halten. Mit Spielern wie Justin Madubuike, Travis Jones und Broderick Washington haben wir hier bereits viele junge Spieler die ihre “Flashes” zeigen, aber noch nicht konstant ihr Potential abrufen. Nichols hat bei seinem Einsatz in Woche 17 der letzten Saison gezeigt, dass er vielseitig in der D-Line eingesetzt werden kann und hierbei unsere Jungen Spieler ergänzt und auch unter Druck setzten kann, um mehr Konstanz zu generieren.

Edge/Outside Linebacker

Locks: Jadevon Clowney, Odafe Oweh, David Ojabo, Tyus Bowser

Fragezeichen: Reichen vier Edge Rusher?

Benno: Malik Hamm wird aus meiner Sicht dieses Jahr der “Undrafted Rookie” sein, der es in den 53-Mann-Kader schafft. Die Ravens brauchen Tiefe und Qualität auf der Edge-Position, gerade mit der unsicheren Verletzungssituation von Tyus Bowser. Hamm hat sich nicht nur als solider Run-Verteidiger präsentiert, sondern auch regelmäßig ordentlich Druck auf die gegnerischen QBs gemacht. Er ist ein „High Motor Spieler“, der sowohl über Power als auch über Technik rushen kann. Bei mir hat er bleibenden Eindruck hinterlassen und ich glaube bei den Coaches auch.

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Inside Linebacker

Locks: Roquan Smith, Patrick Queen, Malik Harrison, Trent Simpson

Fragezeichen: Ist der Special Teams Value hoch genug, um einen weiteren Off-Ball Linebacker zu halten?

Nils: Die Ravens lieben Special-Teams und sie haben in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass sie für Leute, die sehr gut im Special-Team sind einen Roster Platz zur Verfügung stellen. Auch wenn sie wenig bis nichts zur Offense/Defense beitragen können. Kristian Welch hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er ein guter Special-Teamer ist auf den sich die Ravens verlassen können, weshalb ich glaube, dass er einen Platz im Kader bekommen wird. Eine ähnliche Alternative wäre Del’Shawn Phillips, der in der Pre Season auch in der Defense ein fixer Bestandteil war.

Cornerback

Locks: Marlon Humphrey, Rock Ya-Sin, Brandon Stephens, Ronald Darby, Jalyn Armour-Davis, Kyu Blue Kelly, Damarion Williams

Fragezeichen: Wer sichert sich die letzten Plätze im (angeschlagenen) CB-Room?

Nils: Kevon Seymour hatte eine sehr gute Preseason. Er könnte für mich ein Spieler sein, mit dem ein Handshake-Deal vereinbart wird und der nach dem Cut-Down wieder ins 53er Roster gesigned wird, nachdem Damarion ‚Pepe‘ Williams auf IR gesetzt wurde. Dass Seymour im letzten Pre-Season-Spiel aussetzen durfte, ist ein Indikator dafür, dass mit ihm geplant wird.

Malte: Arthur Maulet wurde in der Offseason als möglicher Slot-Guy in das Roster geholt. Doch leider konnten wir bisher keinen Snap von ihm sehen, was eine Prediction für die Saison und den Roster schwierig macht. Ebenfalls gab es noch einen anderen Spieler, der gute Werbung für sich gemacht hat und somit Maulet eventuell aus dem Roster gekickt hat. Weiteres hierzu bei den Safetys.

Safety

Locks: Kyle Hamilton, Marcus Williams, Geno Stone, Ar’Darius Washington (Slot)

Fragezeichen: Braucht es ein zusätzliches … Safety-Net?

Malte: Die Secondary der Ravens ist, nett ausgedrückt, momentan etwas „dünn“. Daryl Worley ist 28 Jahre jung und bereits seit 7 Jahren in der NFL. Sprich, hier ist ein vergleichsweise junger Spieler, der bereits sehr viel Erfahrung auf verschiedenen Positionen sammeln konnte. Nominell ist er mittlerweile als Safety gelistet, in der Vergangenheit wurde er aber vor allem als Outside Corner Back aufgestellt – und hat hierbei vor allem im letzten Jahr gezeigt, dass er dort zumindest als Backup eingesetzt werden kann. Dies macht ihn zu einer interessanten Option. Nicht zu missachten ist, dass er ebenfalls eine größere Rolle in den Special Teams spielt. Im ersten Preseason-Spiel gegen die Philadelphia Eagles konnte er in 12 Snaps, 2 Tackles verzeichnen und ein PFF- Rating von 90,1. Die Ravens lieben Special Teamer und die Position des „Co-Cap“ Anthony Levine Sr. ist noch vakant. Daryl Worley erfüllt alles, um diesen speziellen Spieler der jüngeren Ravens-Historie zu beerben.

Gibt es einen Defensive Back, der sich in dieser Preseason mehr in die Herzen der Fans gespielt hat als Ar’Darius Washington? Ich glaube nicht. Mit seiner 2-Point-Interception gegen Philly oder seinen zwei Pass Breakups gegen die Washington Commanders war er einer der schillernden Spieler dieser Defense und gefühlt jedes Play in der Nähe des Balls. Zwei Drittel seiner Snaps spielte er im Slot, ein Drittel als Free Safety. Diese Vielseitigkeit wird von den Ravens geliebt und auch eingesetzt. Somit sollte er ein neues und hoffentlich viel eingesetztes Spielzeug in der Defense von Mike Macdonald sein. Trotz seiner limitierten Körpermaße, spielt er physischer als die Meisten, was ihn für mich ohne Frage zu einem Raven macht und wenn es ihn geben sollte, den Like a Raven Award für diese Preseason bekommen sollte.

Special Teams

Locks: Justin Tucker, Jordan Stout, Tyler Ott

Fragezeichen: Wie viele Jahre dürfen wir dem GOAT noch beim Kicken zusehen?

Olli: Diese Gruppe steht. Justin Tucker ist weiterhin wie der Terminator unterwegs, Jordan Stout sah ebenso stabil aus und Tyler Ott? Der ist nicht aufgefallen – ein gutes Zeichen für einen Long Snapper. Wer seine Woche mit mehr Special Teams Porn starten will, der lese bitte hier meine Gedanken dazu nach.

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Abschließend kann man also sagen, dass der Großteil des Roster gesetzt ist, es aber in einigen Positionsgruppen noch spannend wird. Schreibt uns gern eure Gedanken dazu in die Kommentare. Was war euer Highlight der Preseason? Wer muss unbedingt in den 53-Mann-Kader? Und für wen ist am Cutdown-Day Schluss?

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